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Die häufigsten Fragen an uns:

Wir wissen, dass vielen von Ihnen oft dieselben Fragen durch den Kopf gehen. Deshalb haben wir eine übersichtliche Sammlung zusammengestellt, mit der Sie schnell Antworten finden. Einfach und klar: Unsere Fragen sind nach Themen sortiert. Wählen Sie einfach den Reiter für Ihr Anliegen unten und tauchen Sie direkt in die Infos ein.

Die häufigsten gestellten Fragen an uns / FAQs :-)

  • Können Sie ohne viel Aufwand feststellen, ob ich oder mein Kind bei Ihnen richtig sind?

Ja, das ist möglich. In einem 30-minütigen, kostenlosen Telefonat lässt sich das aufgrund meiner langen Erfahrung immer ermitteln.

  • Was folgt als Nächstes? 

Der nächste Schritt ist dann ein Termin zur Sehanalyse. In der Sehanalyse werden alle relevanten Punkte im Sehen getestet, bis hin zu Eye-Tracking-Messungen (ein Gerät zeichnet auf, wie die Augen lesen, ob die Augen zusammenarbeiten, wie oft hingeschaut wird, etc. etc.). Häufig messen wir sogar das zentrale Nervensystem, um die Verhältnismäßigkeiten zum visuellen System zu berücksichtigen.

  • Und wenn man die Ergebnisse alle zusammen hat, wie geht es dann weiter?

Dann kann das eigentliche Sehtraining beginnen. Dies setzt sich aus Übungen zu Hause (Hausaufgaben) und regelmäßigen Kontrollen bei uns vor Ort zusammen. Der Abstand der Kontrollen ist ca. zehnwöchig. Ein Training dauert zwischen ca. 8-24Monaten, je nach Fall.  

  • Wir haben bereits die Augen untersuchen lassen - was machen Sie anders?  

Unsere Tests beziehen sich auf die Funktionen der Augen zueinander und auf das gesamte visuelle System. Das heißt, wir testen ganz alltägliche Situationen, wie z.B. den Leseprozess, und können mit unseren Geräten aufzeichnen, wie die Augen bzw. das visuelle System beim Lesen funktionieren. Daraus lässt sich ableiten, wie hoch z.B. die Belastung ist und ob dies der Normalität entspricht, oder ob sich ggf. Schulprobleme bzw. Belastungsbeeinträchtigungen im Arbeitsalltag ergeben.

  • Bekomme ich dann eine Brille?

Das kann sein, aber darum geht es uns eigentlich nicht. Natürlich muss eine Fehlsichtigkeit - wenn vorhanden - korrigiert werden. Doch die meisten Menschen, die zu uns kommen, benötigen keine Brille. Das visuelle System muss vielmehr lernen, mit den Augen richtig zu agieren. Daher nennen wir unser Konzept auch visuelles Entwicklungstraining. Es geht grundsätzlich darum, die Funktionen, die man normalerweise als Kind erlernt hat, um "gut zu funktionieren", erstmalig oder wieder zu erlernen. Bei Erwachsenen, z.B. nach einem Unfall, ist das Training wie eine Rehamaßnahme zu sehen. Das Gehirn lernt über Training die schon bekannten Abläufe erneut.

  • Arbeiten Sie mit Funktionaloptometrie oder machen Sie noch mehr?

Ja, wir arbeiten mit Funktionaloptometrie, aber nur zu einem relativ geringen Teil. Unsere Trainings bestehen immer mindestens aus drei Bereichen, einer davon ist häufig auch die Funktionaloptometrie. Darüber hinaus arbeiten wir aber sehr ganzheitlich: Ernährung, Bewegung, Sport, lerntherapeutische Maßnahmen, Ergonomie am Arbeitsplatz, etc. können in einem Training ebenfalls eine Rolle spielen. 

  • Was ist die Grundidee - das Konzept hinter Ihrer Arbeit?

Da ich als Kind selber visuelle Probleme hatte, die keiner erkannt hat und die mir das Leben teilweise sehr schwer gemacht haben, ist meine Motivation hinter der gesamten Arbeit, Menschen in ähnlicher Situation zu helfen. Als ich begann, mich mit Sehtraining auseinanderzusetzen und selbst zu üben, merkte ich sehr schnell, wie sich meine Schwachpunkte auflösten und plötzlich alles funktionierte, womit ich mich jahrelang rumgequält hatte. Dies ist bis heute der Motor hinter allem. Für mich war somit auch von Anfang an klar, dass ich mich nicht darauf beschränken würde, nur die Augen zu testen, ein paar Übungen anzubieten und es dabei zu belassen. Denn wenn z.B. ein Kind jahrelang Rechtschreibprobleme hat, ist die Chance, dass sich diese 'nur' durch ein besser funktionierendes visuelles System komplett auflösen, nicht zwingend gegeben. Dementsprechend habe ich mich mit vielen Thematiken intensiv beschäftigt und Systeme erstellt, über die man Sehtraining z.B. mit lerntherapeutischen Maßnahmen kombinieren kann, ohne mehr Zeit aufzuwenden.

  • Wenn Sie mich getestet haben - bekomme ich dann eine Brille?

Das kann sein, aber darum geht es uns eigentlich nicht. Natürlich muss eine Fehlsichtigkeit - wenn vorhanden - korrigiert werden. Doch die meisten Menschen, die zu uns kommen, brauchen keine Brille. Das visuelle System muss vielmehr lernen, mit den Augen richtig zu agieren. Daher nennen wir unser Konzept auch visuelles Entwicklungstraining. Es geht grundsätzlich darum, die Funktionen, die man normalerweise als Kind erlernt hat um "gut zu funktionieren", erstmalig oder wieder zu erlernen. Bei Erwachsenen, z.B. nach einem Unfall, ist das Training wie eine Rehamaßnahme zu sehen. Das Gehirn lernt über Training die schon bekannten Abläufe erneut.

  • Wir haben Schulprobleme - sollten wir kommen? 

Ja! Inzwischen ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass z.B. Leseprobleme und Rechtschreibprobleme (LRS) mit Störungen des visuellen Systems zu tun haben. Als Beispiel kann man die Konvergenzinsuffizienz (Studie über die Wirksamkeit von Visualtraining) nennen. Auch werden visuelle Probleme im Zusammenhang mit Rechenschwäche oder Dyskalkulie gebracht. 

  • Meine Augen sind gesund und meine Brille stimmt - sollte ich trotzdem zu Ihnen kommen?   

Viele Beschwerden, wie Augenbrennen, Spannungsgefühle um die Augen herum, Kopfschmerzen, Verspannungen, etc. hängen mit den Augen zusammen. Wenn geklärt ist, dass keine Augenkrankheit vorliegt und die Brille stimmt, liegt es sehr häufig an den schlechten Funktionen des visuellen Systems. Sie können also bei uns richtig sein.

  • Mein Orthopäde, Physiotherapeut, Osteophat, Posturaltherapeut, etc. schickt mich - bin ich bei Ihnen richtig?

Das kann gut sein. Die 'angrenzenden' Berufsgruppen stellen fest, dass es immer wiederkehrende Haltungsproblematiken gibt, die scheinbar mit dem Sehen zusammenhängen. Wir führen dies auf die federführende Funktion des visuellen Systems im Bezug auf Haltung und Bewegung zurück. Einfach gesagt: Wenn das visuelle System z.B. denkt, die Mitte ist nach links verschoben, muss der Körper dieser Verschiebung in irgendeiner Form folgen. Das führt zu Haltungsschäden. Deshalb haben Sie diese Empfehlung bekommen und man sollte testen, ob dieser Zusammenhang besteht.

  • Mein Zahnarzt oder Kieferorthopäde schickt mich - bin ich bei Ihnen richtig?

Das kann ebenfalls gut sein. Unterhält man sich mit Zahnärzten, Kieferorthopäden und Orthopäden, wird immer wieder die Funktionskette Augen, Halswirbel/Atlas und Kiefergelenk/Zähne thematisiert. Häufig stellen dann Zahnärzte/Kieferorthopäden wie auch Orthopäden fest, dass ein visuelles Problem vorliegen muss. Da es sich aber um Fehlfunktionen des Sehens handelt, bleiben diese häufig unentdeckt.

  • Ich habe generelle Erschöpfungserscheinungen - sollte ich meine Augen bei Ihnen testen lassen?

Dies kann man natürlich nicht pauschal beantworten. Wenn Sie den Eindruck haben, das Energieleck kommt vom Sehen - JA! Wenn Sie bereits viele andere Dinge geklärt haben und es wurden keine Ursachen gefunden, die Ärzte und Therapeuten haben aber z.B. nach Ihren Brillen gefragt, sollten wir die Situation besprechen und dann entscheiden.

  • Was kostet eine intensive Augenprüfung?

Es gibt verschiedene ausführliche Testungen. In manchen Fällen ist eine intensive Augenprüfung im Bezug auf die Fehlsichtigkeit und Brillenversorgung nötig. Diese liegt mit intensiver Beratung und Verträglichkeitsgarantie zu den gelieferten Gläsern bei  ca. 150€.

  • Wenn wir eine Sehanalyse machen lassen: Mit welchen Kosten müssen wir rechnen? 

Für eine Sehanalyse berechnen wir ca. 299€ . Dies hängt mit der Anzahl der durchzuführenden Tests, der genutzten Geräte, etc. zusammen. Damit Sie eine Idee vom Umfang der Ergebnisse haben: Wenn wir alle Ergebnisse ausgedruckt haben (wir geben alles direkt mit nach Hause), hören wir häufig: "Das ist ja ein ganzes Buch geworden!"

  • Wenn wir ein Sehtraining machen möchten: Womit müssen wir rechnen?

Das kann man pauschal so leider nicht beantworten, da sich die Trainings von Person zu Person unterscheiden. Jedoch lässt sich dies in gewissem Umfang schon am Telefon oder per E-Mail klären.

  • Werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen getragen?

Das werden sie leider nicht. Der Grund dafür ist sehr einfach: Wir trainieren keine Krankheiten. Die gesetzlichen Krankenkassen sind aber genau dafür vorgesehen - Krankheiten zu versichern.

  • Werden die Kosten von meiner privaten Krankenkasse übernommen?

Diesbezüglich sind unsere Erfahrungen ganz unterschiedlich. Dies ist sicherlich zum einen vom abgeschlossenen KV-Tarif abhängig und dann sicher auch von den Auswirkungen der visuellen Defizite. Wir können Sie dazu im Verlauf aber genauer informieren und auch die Chancen abwägen.

  • Kann ich die Kosten als außergewöhnliche Belastung bei der Steuer einreichen?

Grundsätzlich ist dies möglich, aber auch von Fall zu Fall unterschiedlich. Sprechen Sie uns gerne darauf an - wir erklären Ihnen dann die Zusammenhänge, etc.

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